Kinderschutzbund Wartenberg

Aktionen 2009

FAHRRAD-GESCHICKLICHKEITSTURNIER

Es war am Anfang etwas nass, aber den Kindern hat es trotzdem gut gefallen und sie waren sehr stolz auf die Urkunden.Hier einige Eindrücke:

"QUER DURCH DIE WILDNIS" WARTENBERGER "BERGTOUR" ZUM WELTKINDERTAG

Hier einige Eindrücke:

"Grusellesenacht" im Bürgerhaus

Mit so einem Zustrom hatte der Kinderschutzbund nicht gerechnet, als auch heuer zur Grusellesenacht eingeladen wurde.
23 Kinder nahmen schließlich teil, einige konnten aus Platzgründen nicht mehr genommen werden. So drängten sich die Kinder Isomatte an Isomatte um den Vorlesersessel um der spannenden und gruseligen Geschichte von Michael und den grünen, schleimigen Ausserirdischen zu lauschen.
Beginn war um 19.00 Uhr, nachdem die Schlafplätze gerichtet waren ging es mit dem Vorlesen im der fast dunklen Spielstube des Bürgerhauses los. Nur eine alte Leselampe spendete den Vorleserinnen Anita Zink und Julia Gebhart ein mattes Licht.

Trotz Grusel war um Mitternacht Ruhe, jedoch erwachten die ersten Kinder schon ab halb sechs.

 

Dann gab es zum „Entgruseln“ noch ein gemeinsames Frühstück, bis schließlich alle gegen 8.30 Uhr abgeholt wurden.

Die Kinder und die drei Betreuer Gisela DeWille, Ulli Rudolf und Julia Gebhart waren sich einig, dass das nächstes Jahr unbedingt wieder stattfinden soll.

"Puppentheater: Stiller Trost für den traurigen Müllersohn"

Das Puppentheater im kleinen Saal der Strogenhalle war ein großer Erfolg.

Der Erdinger Anzeiger schreibt u.a.: 
"Die liebevoll gestalteten Figuren waren der eine Trumpf der Puppenspieler. Der andere war ihre Fähigkeit, das Thema Todkindgerecht umzusetzen. In dem Märchen stirbt der Müller, und die beiden Akteure hatten den Mut, das auch sichtbar werden zu lassen, ebenso wie die Trauer des jüngsten Sohnes. Die Versuche, diesen zu trösten, und die Stille, die dabei entstand, gehörten zu den stärksten Szenen der Aufführung."
Am Abend kamen auch noch die Erwachsenen auf Ihre Kosten.

Hier geht's zum Artikel im EA.